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Kitsch & Kult aus Asien seit 1996

Götter

Natraj   Shiva im Feuerrad   aus Bronze

Natraj Figur
Bronze, 9.5cm hoch, 80g   Fr. 12.-

GM-1

Natraj - “König des Tanzes”
Das wehende Haar symbolisiert seine
wilden Tanzbewegungen. In einer Hand
von vieren hält Shiva die Sanduhrtrommel
welche den Rhythmus der Schöpfung und
des Tanzes versinnbildlicht.
In einer anderen Hand hält er die Flamme,
welche ihn als Weltzerstörer kennzeichnet.
Mit dem rechten Fuss tritt er den Dämon
“Apasmara” (Ignoranz) zu Boden.

Natraj Figur
Bronze, 13cm hoch, 200g   Fr. 19.-

GM-2

Natraj Figur
Bronze, 20.5cm hoch, 980g   Fr. 78.-

Natraj Figur
Bronze, 21cm hoch, 990g   Fr. 90.-

GM-5

GM-6

Shiva lebte beim tibetischen Berg Kailash in einer Höhle als Asket “Tapasvita”. Die Hände zur Meditationsgeste “Dhyanamudra” übereinander-
gelegt, (siehe GM-8) widmet er sich der Versenkung. Alle Emotionen hat er abgeschüttelt, symbolisiert durch den Mond in seiner Haarpracht.

Shivas Haarpracht schützte die Erde vor herabstürzenden Wassermassen ausgelöst durch die Göttin Ganga. Als die Wassermassen
vom Himmel herniederbrachen, bremste Shiva den Aufprall mit seinem Haarschopf und liess den Schwall über seine langen Flechten
in sieben Strömen auf die Erde laufen. Der berühmteste der sieben heiligen Flüsse Indiens ist der Ganges.

Shiva
aus Weiss-Metall (
Legierung aus
Zinn und Kupfer)
13cm hoch,
540 Gramm schwer   Fr. 38.-

GM-8

Krishna mit Schlange
aus Weiss-Metall
(
Legierung aus Zinn und Kupfer)
10.5cm hoch   Fr. 9.-

GM-21

Shiva
aus Speckstein

16cm hoch   Fr. 29.-

GM-9

Shiva
aus Polyresin, schwere Kunstmasse,

14cm hoch   Fr. 12.-

GM-13

Die Helligkeit und Farbe der Bronze Figuren ist gegeben
durch die Endverarbeitung, der sogenannten Patinierung.

Krishna mit Flöte
aus Bronze, 19cm hoch,
920 Gramm schwer   Fr. 90.-

GM-22

Laxmi Öl Lampe
aus Bronze, 19cm hoch,
780 Gramm schwer   Fr. 58.-

GM-23

Krishna - Hirtengott, Inkarnation Vishnus

Laxmi (Lakshmi) - Göttin der Erde, Schönheit und des Glücks, Gemahlin von Vishnu

Vishnu - der Erhalter in der hinduistischen Dreiheit

Laxmi
aus Holz, bemalt, 30cm hoch
Fr. 90.-

GM-30

Sarasvati
Bronze bwz. Weiss-Metall, 15cm hoch, 890 Gramm schwer   Fr. 68.-

GM-31

GM-32

Sarasvati - Flussgöttin und Göttin der schönen Künste, Gemahlin von Brahma und Vishnu

Elfköpfiger Avalokitesvara
Bronze, 49cm hoch, 4.1kg schwer
Fr. 350.-

sold out

  Der tausendarmige-Lokesvara
hat elf Gesichter um zu erkennen
wo Hilfe benötigt wird.
Alle Gesichter sind Mitleidvoll
ausser einem Dämonengesicht,
das Dämonen vertreiben kann.
Die tausend Arme zeigen auf,
dass Avalokitesvara überall
eingreifen kann.


Avalokiteshvara heisst wörtlich
übersetzt “der Herr, der (die Welt)
betrachtet”. Tara gilt als eine
Ausstrahlung von ihm.

Grüne Tara
Bronze, 10cm hoch, 300 Gramm schwer
Fr. 38.-

GM-43

Tara heisst Stern oder Retterin. Die “Grüne” Tara
schützt vor allen Gefahren. Die rechte Hand hält sie
in der Wunschgewährungsgeste und die linke in der
Ermutigungsgeste, die den Heilsuchenden ermutigt,
näher zu treten. Die “Grüne” Tara sitzt halb geschlossen,
wobei sie das eine Bein leicht abgewinkelt auf einem
Lotus-Sockel abstützt. Links und rechts von ihr ranken
zwei Lotus-Blüten empor als Symbol der Reinheit.

Göttin Gauri - Gemahlin von Shiva
Gauri wird meist aber als Parvati dargestellt. Gauri - Köpfe aus Bronze

9.5cm hoch, 590 Gramm schwer
Fr. 38.-

GM-51

GM-52

14.5cm hoch, 1.4kg schwer
Fr. 90.-

Chinesischer Wander Buddha
30cm, 3.2kg  Fr. 48.-

Dem chinesischen Dickbauch Buddha wird nachgesagt, er sei
eine Inkarnation des jetzigen Zukunfts-Buddhas Maitreya
(der jetzt im Tusita-Himmel auf seinen irdischen Buddha Auftritt wartet.)
Der Dickbauch Buddha wird immer lachend dargestellt.
Sein dicker Bauch versinnbildlicht seine stete
Grosszügigkeit und Wohltätigkeit. Ein ständiges Attribut ist der
Rosenkranz. Manchmal wird er mit Kindern dargestellt, um
seine Vertrauenswürdigkeit aufzuzeigen. Weitere Attribute sind
manchmal Vorratssack, Flaschenkürbis oder ein Goldbarren.
Über seinen dicken Bauch zu streichen soll Glück bringen.

Chinesischer Happy Buddha
auf Elefant

20cm, 1.3kg   Fr. 28.-

GC-11

Dragon Buddha   30cm lang, 2.3kg     Fr. 48.-

GC-13

Lucky Buddha
Zedernholz, 31cm   Fr. 68.-

GC-21

Wander Buddha
Suarholz, 20cm   Fr. 38.-

GC-23

Barong Schnitzerei aus Bali
aus Wasserbüffelknochen geschnitzt.
24cm hoch    Fr. 58.-

GM-62

GC-12

“Kids” Buddha   27cm lang, 2kg     Fr. 48.-

GC-14

Happy Buddha
Sandstein, 25cm, Gewicht 10kg   Fr. 150.-

GC-24

Sita - Göttin der Landwirtschaft
Steinguss, mit Holzpodest, 65cm hoch,
22.5kg schwer    Fr. 380.-

GM-65

Rama & Sita Wandfiguren aus Bali
aus Holz, bemalt, Höhe 100cm   Preis pro Paar Fr. 150.-

GM-71

GM-72

GM-73

Die Geschichte von Rama und Sita  ist bekannt als das Heldenepos Ramayana.
Das Ramayana Epos ist nach dem Mahabharata das zweite indische Nationalepos.

Rama die siebte Inkarnation von Vishnu ist der Held, der Unbesiegbare (der mit dem spitzen Kopfschmuck).
Sita ist die Gemahlin von Rama, Göttin der Landwirtschaft, schöner gesagt Tochter der Erde.

Beim Ramayana Epos handelt es sich um eine sogenannte Kunstdichtung, bestehend aus sieben Büchern mit etwa 24’000 Versen.
Die Geschichte von Rama und Sita wurde schon unzählige Male verfilmt oder im Theater aufgeführt.

Hier noch eine ganz spezielle Verfilmung des Ramayana Epos mit dem Titel “Sita Sings The Blues”

Der tragische Mythos wird von der Filmemacherin mit einer autobiographischen Trennungs-
geschichte verbunden. Beide Ebenen des Films treten mit Blues-Songs aus den 1920er Jahren in Dialog,
die der Figur Sita in den Mund gelegt werden. Der Film dauert kurzweilige 80 Minuten.
Falls du keine Zeit hast, unter dem Clip ist die Zusammenfassung.

Die Göttin Sita aus dem indischen Nationalepos "Ramayana", Gattin von König Rama, wird von Ravana, dem Fürsten der Dämonen, geraubt. Rama kann seine Gattin zurückerobern, verstößt sie aber, weil er an ihrer Reinheit zweifelt. Sita beweist mittels einer Feuerprobe ihre Unschuld. Doch das Volk verliert den Respekt vor seinem Herrscher, sodass sich Rama erneut von seiner Frau abwendet. Sita unterzieht sich einer weiteren Prüfung: Die Erde möge sie aufnehmen, wenn sie frei von Schuld sei. So geschieht es dann auch, und König Rama bleibt allein zurück. Diese mythologische Erzählung wird mit einer autobiografischen Geschichte verwoben, die ebenfalls von einer Trennung handelt: Nina, das Alter Ego der Regisseurin, und Dave sind ein Paar. Als Dave beruflich für ein halbes Jahr von San Francisco nach Indien zieht, löst er sich von seiner Freundin. Sie bemerkt es nicht und ist am Boden zerstört, als Dave per E-Mail Schluss macht. Nina liest das "Ramayana"-Epos und findet Trost in Sitas Geschichte, die in Ninas Interpretation von traurigen Blues-Songs aus den 1920er Jahren untermalt wird, die von Liebe und Trennungsschmerz handeln.

"Blues goes Bollywood" könnte das Motto von Nina Paleys originellem Trickfilm "Sita sings the Blues" sein, dessen komplexe wie amüsante Erzählweise eine ungewöhnliche Stilvielfalt bietet. Die Erzählstruktur ist an klassische melodramatische Hollywood-Epen angelehnt: Es gibt eine musikalische Ouvertüre und ein Zwischenspiel, während dessen die Handlung stillsteht und sich die Protagonisten vor einem geschlossenen Vorhang wie Schauspieler in einer Pause bewegen. Dazwischen drängen sich immer wieder vorlaute Schattenriss-Figuren vor die Bilder und kommentieren das Geschehen: Sie diskutieren Ungereimtheiten der Geschichte, streiten sich über Details und verweisen auf verschiedene Varianten und Auslegungen.  Quelle 3SAT

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