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Seit der frühen Ming Dynastie (1368-1644) ist die Herstellung von Gesundheitskugeln bekannt. Die Kugeln aus Stahl werden mittlerweile als Hohlkugel hergestellt. In dieser Kugel rotiert eine zweite Kugel, die die Schale zum Vibrieren bringt. Ausserdem befindet sich in der Stahlschale ein Zapfen, der durch die innere Kugel zum Schwingen gebracht wird und Töne erzeugt: einen Yin-Ton und einen Yang-Ton. Innen sind die Kugeln magnetisiert. Damit verbinden die Chinesen die Magnet- mit der Sporttherapie. Nach der "Jing-Luo" Theorie (der chinesische Ausdruck für die Akupressurmeridiane) enden an zahlreichen Punkten der Handinnenfläche die Nervenstränge aller wichtigen inneren Organe. Durch das Bewegen der Kugeln mit den Fingern werden die zahlreichen Akupunkturpunkte in der Handfläche stimuliert, so dass die Energie- und Blutströme ungehindert durchfliessen können.
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